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Bündner Skigebiete dürfen weiter offen bleiben

Bündner Skigebiete dürfen weiter offen bleiben

Die Bündner Regierung hat entschieden: Die Skigebiete im Kanton dürfen weiterhin offen bleiben. Die Voraussetzungen für deren Betrieb seien gegeben.

vor 1 Monat in
Tourismus
Auch in Savognin gelten die Schutzkonzepte des Kantons.
MARCO HARTMANN/GRF

Die Regierung des Kantons Graubünden verlängert die Bewilligung für den Betrieb der Skigebiete. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, dürfen die Bündner Wintersportdestinationen vorerst sicher bis Sonntag, 28. Februar, um Mitternacht ihre Bahnen und Anlagen laufen lassen. Zu diesem Entschluss beigetragen hätten die epidemiologische Lage und das Testkonzept im Kanton.

«Die Indikatoren weisen darauf hin, dass sich die Situation verbessert hat», heisst es in der Mitteilung. Das wiederholte Testen zeige Wirkung und es würden sich immer weniger Menschen in Isolation befinden. Ebenso sei die Zahl der Neuinfektionen im Wochenschnitt pro Tag gesunken.

Lage auf den Intensivstationen angespannt

Anders sieht es bei den Intensivbetten in den Bündner Krankenhäusern aus. Die Situation in Bezug auf die Anzahl freier Betten auf den Intensivpflegestationen sei weiterhin angespannt, heisst es. Die Wintersportler würden dazu im Moment aber nur wenig beitragen.

In den letzten Wochen zeigte sich in den Wintersportdestinationen ausserdem, dass sich die Gäste gut verteilten und Menschenansammlungen ausser an wenigen Spitzentagen ausblieben. Die Skigebiete würden dazu beitragen, wie es heisst. Wo nötig besserten sie die Schutzmassnahmen nach. Die Regierung ruft die Skigebiete auf, nicht nachlässig zu werden. Gäste müssten sich wegen des mutierten Virus strikt an die Vorgaben halten.

Die Bündner Behörden würden die epidemiologische Lage laufend beurteilen, hiess es in der Mitteilung der Regierung weiter. Sollten sich Änderungen ergeben, könnte den Wintersportbetrieben die Bewilligung entzogen werden. (so/sda)

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Hurra , manche geniessen die Freiheit, Ski zu fahren , andere werden zur Impfung gezwungen ! In den Pflegeheimen werden Demente Patienten geimpft , sie haben keine Ahnung was ihnen geschieht! Somit werden Menschenrechte mit den Füssen getreten ! Diese alte, dementen Menschen , die nur noch wenig begreifen sind nichts anderes als Tester ( Versuchs Personen ) für einen sehr fragwürdigen Impfstoff .

Grundsätzlich sind die Massnahmen richtig. Allerdings wird man sich so nur Zug um Zug durch das Jahr schwingen können, da der Corona-Virus die Bevölkerung noch sehr lange beschäftigen wird. Dies insbesondere, wenn weiterhin einige meinen Feiern veranstalten zu müssen oder sich wie auch immer zusammenrotten.

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