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Graubünden schwankt zwischen den Extremen

Graubünden schwankt zwischen den Extremen

Die Preise für Eigentumswohnungen sind im Kanton schweizweit am stärksten gestiegen. Die Mieten hingegen sind am deutlichsten gesunken.

Andri
Nay
vor 1 Monat in
Wirtschaft

Wer heute in der Schweiz eine Eigentumswohnung kaufen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Im Mittel wechselt eine Durchschnittswohnung für rund eine Million Franken die Hand. Das sind im Vergleich zu Mitte 2020 rekordhohe 63 000 Franken mehr, was einer Steigerung von 6,8 Prozent entspricht. In Graubünden ist die Wertsteigerung auf der Angebotsseite mit 8,6 Prozent indes noch grösser – die Eigentumswohnungen sind schweizweit nirgendwo teurer geworden als hier. Im Vergleich dazu lag die Preissteigerung zwischen 2016 und 2021 durchschnittlich bei 1,8 Prozent.

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