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Sommer des Missvergnügens

Sommer des Missvergnügens

Im letzten Sommer fand kein einziges der üblichen Open Airs statt. Wiederholt sich die Geschichte nun? Unsere Autorin hat eine klare Meinung dazu.

Ruth
Spitzenpfeil
vor 4 Monaten in
Kultur & Musik
Kommentar

Die berühmten Eingangszeilen von William Shakespeares Drama «Richard III.» wurden schon für manche politische Ana- lyse bemüht. «Nun ward der Winter unsers Missvergnügens» würde man auch jetzt gerne gebrauchen – und zwar in der Vergangenheitsform. Doch der «glorreiche Sommer», welcher im Zitat als Nächstes folgt, scheint gerade mehr und mehr infrage gestellt. Sind wir wirklich nicht weiter als genau vor einem Jahr? Damals trafen auf der Redaktion die ersten Absagen von Veranstaltungen der sommerlichen Festivalsaison ein.

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