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Graubünden lehnt Medienpaket knapp ab

Im Kanton ist das Nein zur Medienvorlage mit 52,7 Prozent weniger deutlich als im Schweizer Durchschnitt. Es zeigt sich ein kleiner Sprachgraben.

Andri
Nay
14.02.22 - 04:30 Uhr
Politik

Im Vorfeld der Abstimmung betonten Befürworterinnen und Befürworter, dass von der Medienförderung vor allem ländliche Regionen und sprachliche Minderheiten profitieren würden. Graubünden ist mehrheitlich ländlich geprägt und hat mit Deutsch, Italienisch und Romanisch gleich drei Kantonssprachen. Trotzdem lehnte die Kantonsbevölkerung das Medienpaket mit 52,7 Prozent ab. Das ist allerdings ein weniger deutliches Verdikt als im Schweizer Durchschnitt, wo der Nein-Anteil 54,6 Prozent betrug.

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