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«Es war eigentlich kein Schock»

«Es war eigentlich kein Schock»

Heinz Brand spricht über den Moment seiner Abwahl als Nationalrat, seine Zukunft und das Stimmenpotenzial der SVP Graubünden.

Olivier
Berger
vor 1 Jahr in
Politik

Das viertbeste Resultat aller Kandidatinnen und Kandidaten, knapp 18 000 Stimmen, ein Zuwachs für seine Partei, die SVP: Das alles reichte nicht. Nach acht Jahren muss Heinz Brand den Nationalrat verlassen, weil der zweite SVP-Sitz an die Klimaallianz von SP, GLP und Verda ging. Damit wird Brand im Jahr 2021 auch nicht Nationalratspräsident. Seine politische Karriere ist zu Ende.

Herr Brand, seit Ihrer Abwahl ist eine Woche vergangen. Wie geht es Ihnen heute?

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