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Auch Lawrence unterschreibt neuen Vertrag bei den Lakers

Was läuft in der Sportwelt des Linthgebiets? Hier findet ihr alles Wichtige kurz und kompakt zusammengefasst.

Linth-Zeitung
04.02.26 - 09:15 Uhr
Regionalsport
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Kurz und kompakt: Der Sport im Linthgebiet

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Auch Lawrence unterschreibt neuen Vertrag bei den Lakers

 Nachdem jüngst bekannt wurde, dass Yannick-Lennart Albrecht eine weitere Saison bei den Rapperswil-Jona Lakers verbleibt, verkündet der Verein eine weitere frohe Botschaft: Auch der Verteidiger Pilut Lawrence unterschrieb bei den Rapperswil-Jona Lakers einen Vertrag für die Saison 2026/27.

Pilut Lawrence war zwei Wochen nach Saisonbeginn zu den Lakers gestossen, verletzte sich aber bereits in seinem vierten Spiel an der Schulter und musste operiert werden. «Das war für Lawrence ein harter Schlag, zumal er ja wegen einer Verletzung bereits die gesamte Saison 2024/25 verpasst hatte. Ich und der gesamte Staff waren aber enorm beeindruckt, wie er mit dieser Situation umgegangen ist. Zum einen hat er sofort nach der Operation wieder hart zu arbeiten begonnen, zum anderen war er trotz Verletzung mit seiner positiven Art stets für das Team da», beschreibt Sportchef Claudio Cadonau den Schweden. «Deshalb war für uns schnell klar, dass wir die Option, die wir auf Pilut hatten, ziehen werden. Er ist ein absoluter Leader und ein Spieler, der unserem Team auf dem Eis in allen Situationen helfen kann - insbesondere bei den Breakouts, also der schnellen Spielauslösung aus der eigenen Zone heraus.»

Auch für Lawrence Pilut war früh klar, dass er gerne in Rapperswil-Jona bleiben möchte: «Ich freue mich riesig auf ein weiteres Jahr mit der Rappi-Familie. Ich bin sehr glücklich mit allen im Team und Staff, sie haben mir geholfen, auf dem Eis wieder zu meiner alten Form zurückzufinden. Ich bin zuversichtlich, dass auf die Lakers noch viele positive Dinge zukommen werden, und ich freue mich, ein Teil davon zu sein.», sagt er. (red)

Albrecht bleibt bei den Rapperswil-Jona Lakers

Mit Yannick-Lennart Albrecht bleibt ein wichtiger Spieler bei den SCRJ Lakers. Der Center hat einen neuen Vertrag für die Saison 2026/27 unterschrieben, wie die Lakers in einer Mitteilung schreiben. Albrecht war 2021 als frischgebackener Schweizer Meister mit dem EV Zug zum SCRJ gestossen. «Albrecht gehört auf der Centerposition seit vielen Jahren zu den besten Schweizer Spielern. Mit seiner Stärke am Bully, seinen körperlichen Voraussetzungen im Kampf um die Scheibe und seinem Instinkt wird er uns auch in der kommenden Saison enorm helfen», beschreibt Sportchef Claudio Cadonau die Qualitäten des Wallisers. 

Albrecht freut sich, dass er seinen Weg beim SCRJ fortsetzen kann: «Die letzten beiden Jahre waren wegen der Verletzungen nicht einfach für mich. Nun fühle ich mich aber endlich wieder topfit und werde alles dafür tun, dass die Lakers auch in Zukunft erfolgreich unterwegs sind.» Der 31-jährige Stürmer hat in bisher insgesamt 205 Meisterschaftsspielen für den SCRJ 88 Punkte gesammelt (39 Tore, 49 Assists). Mit der Unterschrift unter den neuen Einjahresvertrag wird Albrecht im September in seine bereits sechste Saison mit dem SCRJ starten. (red)

 

Darf Olympialuft schnuppern: Tyler Moy reist mit dem Schweizer Eishockey-Nationalteam nach Mailand, damit dieses trotz der späten Anreise einiger NHL-Spieler gut trainieren kann.
Darf Olympialuft schnuppern: Tyler Moy reist mit dem Schweizer Eishockey-Nationalteam nach Mailand, damit dieses trotz der späten Anreise einiger NHL-Spieler gut trainieren kann.
Bild: Keystone

Lakers-Stürmer Tyler Moy reist doch nach Mailand

Obwohl er beim Silbergewinn an der vergangenen WM der Schweizer Topskorer war, fehlt Tyler Moy im Aufgebot des Schweizer Eishockey-Nationalteams für die Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina. Wie nun bekannt wurde, darf der 30-jährige Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers aber dennoch ein bisschen Olympialuft schnuppern. Grund dafür sind die Schweizer NHL-Spieler, wie der «Blick» berichtet. Da die Meisterschaft in Nordamerika noch bis am Donnerstag läuft, reisen die meisten von ihnen erst am Sonntag nach Italien. Um bis dahin dennoch trainieren zu können, hat Nationalcoach Patrick Fischer nebst Moy auch Verteidiger Sven Jung vom HC Davos vorübergehend ins Team berufen. Beide sind am Freitag mit der Schweizer Olympiadelegation auch bei der Eröffnungsfeier dabei. (red)

Um während Olympiapause in Form zu bleiben: Die SCRJ Lakers und der EHC Kloten treffen am 19. Februar in einem Testspiel aufeinander.
Um während Olympiapause in Form zu bleiben: Die SCRJ Lakers und der EHC Kloten treffen am 19. Februar in einem Testspiel aufeinander.
Archivbild: Keystone

SCRJ Lakers bestreiten während Olympiapause zwei Testspiele

Vom 6. bis 22. Februar finden in Mailand und Cortina die Olympischen Winterspiele 2026 statt. Deshalb pausiert die Meisterschaft in der höchsten Schweizer Eishockey-Liga, der National League, bis zum 24. Februar. Auch bei den Rapperswil-Jona Lakers ruht der Betrieb für einige Zeit, wie der Klub mitteilt. Diese Woche hat die Mannschaft frei und damit Zeit, den Kopf zu lüften. Ab dem 9. Februar wird wieder trainiert. Ausserdem stehen für die Equipe von Headcoach Johan Lundskog während der Olympiapause zwei Trainingsspiele an. Am 14. Februar (19.00 Uhr) treffen die Lakers bei der Arosa Ice-Classic gegen den Swiss-League-Vertreter EHC Arosa, am 19. Februar (19.00 Uhr) auswärts auf den Ligakonkurrenten EHC Kloten.

Ab dem 24. Februar geht es dann in der National League in den Schlussspurt der Qualifikatio. Sechs Spiele stehen für die Lakers noch auf dem Programm, vier davon zu Hause. Das Minimalziel der Rosenstädter ist, die Play-ins zu erreichen (Ränge 7 bis 10). Aktuell haben sie als Tabellensiebter acht Punkte Vorsprung auf den EHC Biel (11.). Auch die direkte Play-off-Qualifikation ist aber bei neun Punkten Rückstand auf Lausanne (6.) noch möglich – zumindest theoretisch. (pd/red)

Neue Herausforderung: Samba So, hier im Einsatz gegen den FC Aarau, wechselt leihweise bis Ende Saison zum FC Mafra nach Portugal.
Neue Herausforderung: Samba So, hier im Einsatz gegen den FC Aarau, wechselt leihweise bis Ende Saison zum FC Mafra nach Portugal.
Pressebild

FC Rapperswil-Jona leiht Stürmer nach Portugal aus

Der FC Rapperswil-Jona leiht den Stürmer Samba So für den Rest der Saison an den portugiesischen Klub FC Mafra aus, der in der Liga 3, der dritthöchsten Spielklasse Portugals, antritt. Dies gibt der FCRJ in einer Mitteilung bekannt. Mit diesem Schritt erhalte der Offensivspieler die Möglichkeit, wertvolle internationale Spielpraxis zu sammeln und sich in einem neuen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. In der laufenden Saison der Challenge League hat der 25-jährige Stürmer in 19 Spielen vier Tore für die Rosenstädter erzielt.

Mit fünf neuen Spielerinnen: FCRJ-Frauen testen erfolgreich gegen Wil

Am 7. Februar startet das Frauenteam des FC Rapperswil-Jona in die zweite Saisonhälfte in der Women's Super League (AWSL). Um in den Spielrhythmus zu kommen, bestreiten die Rosenstädterinnen zwei Testspiele. Am Mittwochabend empfingen sie im Grünfeld das NLB-Team des FC Wil – und setzten sich mit 5:1 durch. Paige Bailey Gayle netzte zweimal ein, Tamara Saric, Julia Ruf und Queralt Torradeflot trafen je einmal.

Bei den FCRJ-Frauen kamen in dieser Partie mit Laura Kott, Manon Kellenberger, Larissa Uetz, Nerina Waldhart und Joy Lysser fünf neue Spielerinnen zum Einsatz. Mittelfeldakteurin Kott stiess vom Grasshopper Club Zürich zur Equipe vom Obersee hinzu. Die 17-jährige Schweizer U19-Nationalspielerin durchlief bei GC den Nachwuchs und konnte bereits erste Einsätze in der höchsten Liga absolvieren. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin Kellenberger hat ebenfalls fürs Schweizer U19-Nationalteam gespielt und wechselte vom FC St. Gallen zum FCRJ, wo sie nun den Schritt in die Women's Super League schaffen soll. Ebenfalls aus der Kantonshauptstadt kommt die 20-jährige Defensivspielerin Nerina Waldhart, eine frühere Schweizer U17- und U19-Nationalspielerin. Uetz derweil ist eine 19-jährige Abwehrspielerin. Sie hat schon fünf Einsätze in der höchsten Liga vorzuweisen und ist wie die 22-jährige Aussenläuferin Joy Lysser bis Ende Saison vom FC Zürich ausgeliehen.

Die Transfers seien sinnbildlich für die langfristige Neuausrichtung des Klubs, die vorsieht, unter anderem jungen Schweizer Toptalenten mit Spielzeit den nächsten Entwicklungsschritt zu ermöglichen, lässt der FCRJ verlauten.

Ihr zweites Testspiel bestreiten die FCRJ-Frauen am 17. Januar um 17 Uhr zu Hause gegen Etoile Carouge aus der NLB. (su)

Zu Ehren der 90er-Jahre: Diesen Freitag spielen die Lakers gegen die ZSC Lions unter dem Motto «Retro Game».
Zu Ehren der 90er-Jahre: Diesen Freitag spielen die Lakers gegen die ZSC Lions unter dem Motto «Retro Game».
Pressebild

Lakers feiern Helden der 1990er-Jahre: «Retro Game» gegen die ZSC Lions

Mathias Seger, Harry Rogenmoser, Marco Capaul und viele mehr – sie gehören zu den prägendsten Spielern der Rapperswil-Jona Lakers in den 1990er-Jahren. Diesen Freitag kehren sie in die  Arena am Obersee zurück: Sie wohnen dem Meisterschaftsspiel der SCRJ Lakers gegen die ZSC Lions bei, welches zu Ehren der Zeiten zwischen 1994 und 1999 unter dem Motto «Retro Game» stattfindet. Dies gaben die Lakers in ihrem neuesten Newsletter bekannt. Nebst den erwähnten Helden ist auch die Aufstiegsmannschaft von 1994 inklusive Kultcoach Pekka Rautakallio beim Spiel anwesend. Die Lakers treten in den schwarzen «Fighter»-Trikots an, welche zwischen 1997 und 1999 getragen wurden. Diese können ab sofort bis zum 1. Februar in der Lakers-App ersteigert werden.

4:1-Erfolg: Challenge-League-Team des FCRJ gewinnt Testspiel gegen FC Kreuzlingen

Am Mittwochabend bestritt die erste Mannschaft des FC Rapperswil-Jona ihr zweites Testspiel im Hinblick auf die zweite Saisonhälfte in der Challenge League (ab 24. Januar). Im heimischen Grünfeld empfingen die Rosenstädter das Promotion-League-Team des FC Kreuzlingen. Das oberklassige Heimteam setzte sich dabei durch – und zwar mit 4:1 (2:1). Für den FCRJ trafen Lorik Emini (2x), Florian Kamberi und Helaku-Josué Schmidt.

Bei den Gästen kam mit Noé Boum ein Spieler zum Einsatz, der bis vor Kurzem noch im Kader des FCRJ stand. Der 21-jährige Mittelfeldspieler, der seit der U17-Stufe dem FCRJ angehört, kam im Herbst zu fünf Einsätzen in der Challenge League. Um zu mehr Spielpraxis zu gelangen, ist er nun an die Thurgauer ausgeliehen.

Ihr erstes Testspiel hatten die Rosenstädter am 7. Januar auswärts bei Super-League-Tabellenführer Thun mit 0:4 verloren. Ein voraussichtlich letztes Vorbereitungsspiel absolviert die Equipe von Trainer Selcuk Sasivari am 17. Januar um 11.30 Uhr zu Hause gegen den Erstligisten Zug 94. Die zweite Saisonhälfte in der Meisterschaft beginnt für den Tabellensechsten der Challenge League am 24. Januar mit dem Heimspiel gegen das auf Rang 5 liegende Team von Stade-Lausanne-Ouchy. (su)

Ernüchternd: Mit Rang 32 resultiert für Ladina Caviezel das schlechteste Ergebnis der Saison.
Ernüchternd: Mit Rang 32 resultiert für Ladina Caviezel das schlechteste Ergebnis der Saison.
Archivbild: Gian Ehrenzeller / Keystone

Uzner Alpin-Snowboarderin muss schlechtestes Saisonresultat hinnehmen

Enttäuschung für Ladina Caviezel beim Parallelslalom in Bad Gastein (AUT): Die 32-jährige Uznerin kommt nicht über Rang 32 hinaus. Es ist ihr mit Abstand schlechtestes Resultat dieser Saison. Schon im ersten Durchgang der Qualifikation kam sie nicht auf Touren. Als 15. auf dem roten Kurs erreichte sie nur ganz knapp den zweiten Lauf. Dort versuchte sie aufzudrehen, wurde dann aber disqualifiziert. Im siebten Weltcuprennen der Saison verpasste sie damit bereits zum sechsten Mal die Finalläufe der Top 16. 

Für das Schweizer Highlight in Bad Gastein sorgte Julie Zogg: Sie fuhr mit dem 4. Platz ihr zweitbestes Saisonresultat heraus nach Rang 2 im Parallel-Riesenslalom in Mylin (CHN) Anfang Dezember. Im Halbfinal unterlag sie der späteren Siegerin Lucia Dalmasso (ITA) um 0,22 Sekunden. Im kleinen Final musste sich Zogg dann erneut geschlagen geben, die Polin Aleksandra Krol-Walas kam 0,39 Sekunden vor ihr ins Ziel.

Die weiteren Schweizerinnen, Flurina Bätschi und Jessica Keiser, schieden im Achtelfinal aus. Auch die Männer blieben erfolglos. Ladina Caviezels Ehemann Dario scheiterte im Viertelfinal am letztlich drittplatzierten Amerikaner Cody Winters. Im Final setzte sich der Italiener Maurizio Bormolini gegen den Bulgaren Alexander Krashniak durch. (red)

Lakers-Stürmer Jensen für Olympia aufgeboten, Moy nicht berücksichtigt

Am Mittwoch wurden die nationalen Eishockey-Aufgebote für die Olympischen Spiele im Februar bekanntgegeben. Nicklas Jensen von den Rapperswil-Jona Lakers ist von Dänemark aufgeboten worden. Ob er wirklich am Turnier teilnehmen kann, ist allerdings noch nicht klar dafür müsste er sich rechtzeitig von seiner Handverletzung erholen. Es wären für Jensen die zweiten Olympischen Spiele nach Peking 2022, wo er in vier Spielen einen Assist erzielte.
Lakers-Stürmer Tyler Moy wurde indessen nicht für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten, obwohl er an der vergangenen WM, die im Gewinn der Silbermedaille endete, Topskorer des Schweizer Teams war.

Wie Jensen über ein Olympia-Aufgebot freuen kann sich Sinja Leemann, die bei den Lakers in einem Teilpensum in der Finanzabteilung arbeitet und beim SC Bern in der höchsten Frauenliga spielt. Für die 23-jährige Schweizer Nationalstürmerin werden es ebenfalls die zweiten Olympischen Spiele nach Peking 2022.

 

 

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