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Hartmann und Mettler lesen in der Stadtbibliothek vor

Hartmann und Mettler lesen in der Stadtbibliothek vor

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
vor 2 Wochen in
News

Ticker

Sa 15.05.2021 - 11:41

Konzerte im Amphitheater Poschiavo

Am Samstag, 22. Mai, findet in Poschiavo im Amphitheater neben dem Schwimmbad ein Open-Air-Konzert statt. Laut Mitteilung der Veranstalter werden Nevesoma und Eboman auftreten.

Start der Veranstaltung ist um 15 Uhr. Das Konzert findet nur bei trockener Witterung statt. Ebenso ist es obligatorisch, eine Maske zu tragen und einen Abstand von 1,50 Metern einzuhalten. (so)

Fr 14.05.2021 - 11:51

Hartmann und Mettler lesen in der Stadtbibliothek vor

Am 26. Mai findet der Vorlesetag statt. Die Stadtbibliothek Chur lädt an diesem Tag wieder in ihre Räumlichkeiten ein, wie die Verantwortlichen in einer Mitteilung schreiben.

Am Nachmittag liest die Schauspielerin Ursina Hartmann Geschichten für alle ab vier Jahren. Am Abend liest die Leiterinder Kulturfachstelle der Stadt Chur, Helena Mettler, aus «Madame Bovary» von Gustave Flaubert.

Der Schweizer Vorlesetag ist eine nationale Leseförderungskampagne, welche die Wichtigkeit des Vorlesens ins Zentrum stellt. Er wird dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt und von zahlreichen Partnern unterstützt. Der Vorlesetag soll dazu ermuntern, einander vermehrt vorzulesen. Vorlesen bietet Kindern und Erwachsenen Nähe und Aufmerksamkeit und regt zu Gesprächen an.

Fr 14.05.2021 - 11:45

Kintscher ist wieder Direktor des Casino Davos

Das Casino Davos hat einen neuen Direktor. Wie das Casino in einer Mitteilung schreibt, trat Thomas Kintscher den Posten bereits am 1. Februar an. Bislang habe er gezwungenermassen jedoch vor allem den Lockdown verwaltet und die Zeit danach vorbereitet.

Kintscher ist in Davos kein Unbekannter. Er leitet das Davoser Spielcasino nicht zum ersten Mal: In den Jahren 2010 bis 2012 hatte er den Verkauf des damaligen Eigentümers an die Stadtcasino Baden AG vorbereitet. (so)

Mi 12.05.2021 - 22:13

Masein schliesst mit Gewinn die Jahresrechnung 2020 ab

Am Mittwoch hat in Masein die Gemeindeversammlung stattgefunden. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurde anlässlich der Versammlung die Jahresrechnung 2020 einstimmig genehmigt.

Bei Ausgaben von 2'327'110 Franken und Einnahmen von 2'333'788 Franken schliesst die Rechnung mit einem Gewinn von etwa 6678 Franken Gewinn ab. Bei der Investitionsrechnung belaufen sich die Ausgaben auf 149'218 Franken und die Einnahmen auf 54'459 Franken. Dies ergibt Nettoinvestitionen von 94'759 Franken, wie es weiter heisst.

Ebenfalls wurde an der Gemeindeversammlung aus den Departementen über diverse aktuelle Themen wie die Umgestaltung des Friedhofs und bewilligte und geplante Bauprojekte informiert.

Mi 12.05.2021 - 13:14

Biervision Monstein gehört neu zum Schweizerischen Brauerei-Verband

An seiner Generalversammlung am Mittwoch nahm der Schweizer Brauerei-Verband (SBV) drei neue Mitglieder in seinen Reihen auf. Mit dabei ist neben der Brauerei Aare Bier und Kornhausbräu auch die Bündner Brauerei Biervision Monstein. Bei ihrer Gründung im Jahr 2000 war die Walser Brauerei die höchstgelegene der Schweiz und die erste Schaubrauerei des Kantons Graubünden, wie es in der Mitteilung heisst. Sie befindet in der ehemaligen Dorfsennerei an zentraler Lage in der Mitte des Walserdorfes Monstein. Die Biervision Monstein AG braue dort aus Bergquellwasser, Schweizer Hopfen und einheimischen Bio-Berggerstenmalz. Gerade in der aktuellen Situation sei ein starker Branchenverband für die Mitglieder wichtig, schreibt der SBV in seiner Mitteilung. (jas)

Mi 12.05.2021 - 11:17

Verleihung des Bündner Kulturpreises verschoben

Die Verleihung des Bündner Kulturpreises findet aufgrund der Coronasituation nicht am 28. Mai, sondern erst am 12. November in Sumvitg statt. Der Preisträger des mit 30'000 Franken dotierten Preises ist schon seit Februar dieses Jahres bekannt: Leo Tuor. TV Südostschweiz hat mit dem Schriftsteller gesprochen.

Mi 12.05.2021 - 10:42

Fontana Passugg, Tecum und Tischlein deck dich bekommen die diesjährige Bettagskollekte

Der Ertrag der Bettagskollekte geht dieses Jahr zu je einem Drittel an die Genossenschaft Fontana Passugg, an den Verein Tecum und die Stiftung Tischlein deck dich. Das hat die Regierung laut einer Mitteilung beschlossen.

Der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag findet am 19. September statt und wird in allen Kirchen des Kantons für gemeinnützige Zwecke durchegeführt. Über die Verwendung bestimmt jeweils die Regierung. Im vergangenen Jahr belief sich die Kollekte auf 21'000 Franken. Dieses Jahr wird mit einer Kollekte in der Höhe von 24'000 Franken gerechnet.

Mi 12.05.2021 - 09:53

Regierung legt zwei Entwürfe für revidierte Normalarbeitsverträge vor

Im Herbst 2019 beantragte der Bündner Bauernverband die Revision der beiden Normalarbeitsverträge für das landwirtschaftliche Arbeitsverhältnis und für das Alp- und Hirtschaftspersonal. Die Normalarbeitsverträge stammen aus dem Jahr 1998. Sie seien überarbeitungsbedürftig, so die Regierung in einer Mitteilung. Das Bündner Volkswirtschaftsdepartement hat deshalb zwei Entwürfe zur Totalrevision ausgearbeitet, die ab sofort bis 25. Juli 2021 zur Anhörung freigegeben sind.

Ein Normalarbeitsvertrag ist ein Erlass des Bundes oder eines Kantons und regelt die Arbeitsverhältnisse mit Bestimmungen über Arbeitszeiten, Ferien, Kündigungsfristen. Für Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft müssen die Kantone diese Verträge zwingend erlassen. Vor einem solchen Erlass muss ein Normalarbeitsvertrag veröffentlicht werden, damit jeder, der ein Interesse glaubhaft machen kann, schriftlich dazu Stellung nehmen kann – wie zum Beispiel Berufsverbände oder gemeinnützige Vereinigungen. (jas)

Mo 10.05.2021 - 15:23

Die Mitte: Vertrag ist unterzeichnet

Die Parteivorstände von CVP und BDP Graubünden haben den Vertrag zur Fusion der Parteien zu «Die Mitte Graubünden» beide einstimmig genehmigt. Wie gesetzlich vorgesehen, sei der Fusionsvertrag anschliessend durch die Parteipräsidenten und ein weiteres Mitglied der Geschäftsleitung unterzeichnet worden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Jetzt fehlt lediglich noch die Zustimmung der Delegierten: Der Fusionsvertrag und die neuen Statuten für «Die Mitte Graubünden» liegen laut der Mitteilung während 30 Tagen auf, bevor die Delegierten voraussichtlich am 7. Juni abschliessend über den Zusammenschluss von CVP und BDP befinden werden. Die Unterzeichnung des Fusionsvertrags sei «ein Meilenstein» auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft, heisst es in der Mitteilung weiter. Bereits im vergangenen April hatten die Parteien bekannt gegeben, dass 86 Prozent der CVP-Mitglieder und 95 Prozent der BDP-Mitglieder sich für die Fusion ausgesprochen hätten. (red)

Mo 10.05.2021 - 08:56

Schlagerfieber Sedrun-Disentis gibt's erst im nächsten Jahr wieder

10. September 2022: Das ist das Datum für die nächste Austragung des Schlagerfiebers Sedrun-Disentis. Wegen der anhaltenden Coronapandemie und der damit verbundenen Planungsunsicherheit wird der für diesen Spätsommer geplanten Anlass aufs nächste Jahr verschoben, wie das OK mitteilt. Die bereits gekauften Tickets würden ihre Gültigkeit für die verschobene Austragung behalten. Ebenso bleibe das ursprünglich geplante Line-Up erhalten.

2019 fand das Schlagerfieber Sedrun-Disentis zum ersten Mal statt. Es habe Musikfans aus der ganzen Schweiz angelockt, schreibt das OK. Auch bei der zweiten Austragung werden Künstler aus den Bereichen Schlager, Pop-Schlager und Volksmusik das Publikum in der Mehrzweckhalle Sedrun zum Tanzen bringen. (sz)

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Klimabewegte präsentieren Mahnwache vor Grossratsgebäude? Der Churer Stadtrat will die Klimacharta nicht unterschreiben, weil er nichts von Absichtserklärungen halte?
Oje. Schilda, wohin das tränende Auge auch blicken mag.
►Dass die Klimabewegten – auch auf ihrer Homepage – keine besseren Ideen präsentieren.
►Dass die Klimaseniorinnen vor Bundesgericht scheiterten (nun in Strassburg vorstellig sind).
►Dass einzelne Klimaschüler in der Schweiz gegen Anklagen von Banken sich wehrend bis vor Bundesgericht ziehen, was ich kontraproduktiv und Kräfteverschleiss finde.
►Dass im reichsten Land der Welt gewisse Unternehmer offenbar meinen zu verlumpen, wenn sie via die tatsächlich Ärmsten dieser Erde bzw. via deren allfälliges Siechtum oder Tod nicht ein paar Stützli mehr herausholen können (gilt auch für die Kriegsgeschäfte-Initiative) - es die Konzernverantwortungsinitiative (für ein bisschen mehr Opferschutz) derart unglaublich schwer hat aber beim VOLK (also Menschen, die tendenziell ebenso Underdogs bzw. Opfer sind wie die Ausgebeuteten weltweit) in der Abstimmung, und es letztlich um unser aller Erde, Überleben geht.
►Dass mich heute wieder ein Aufruf des Pro-Komitees via eMail erreicht, beispielsweise dass der Tagesanzeiger ein äusseres knappes Rennen sieht, sich viele Abstimmenden leider verunsichern liessen von der Gegnern, und Graubünden ein "Swingstate" sei):
Da frage ich:
Wie soll denn bei SOLCH einer Bevölkerung bzw. Bewusstseinslevel im wahrsten Sinne des Wortes Weltbewegendes wie Klima, Artensterben und Kriegsverhinderung klappen? Zumal uns praktisch keine Zeit mehr bleibt zur Rettung?
Sosehr ich die Klimabewegten begrüsse (denn die Mehrheit der Jugendlichen und der Bevölkerung generell scheint noch weniger zu tun, passiv bis ablehnend zu sein), finde ich, sie könnten WEIT mehr tun. Wie ich bereits mitteilte: Wo kein (echter) Wille, da kein Weg.
Mein Beitrag:
https://klimax-gr.webnode.com/

Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?