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Queen-Gitarrist May findet Künstler nicht ganz einfach

Queen-Gitarrist May findet Künstler nicht ganz einfach

Künstler sind nach Ansicht von Queen-Gitarrist Brian May nicht ganz einfache Menschen. «Das sind komische, schwierige Personen», sagte der 74 Jahre alte Rocker im Interview der Zeitung «La Repubblica» (Donnerstag). Er wisse, dass er sich über das Universum in seinem Kopf mehr im Klaren sei als über das echte, erklärte der studierte Astrophysiker weiter.

Agentur
sda
vor 1 Monat in
Kultur & Musik
Brian May (left) and Adam Lambert of Queen performs during the Fire Fight Australia bushfire relief concert at ANZ Stadium in Sydney, Sunday, February 16, 2020. (AAP Image/Joel Carrett) NO ARCHIVING
Brian May (left) and Adam Lambert of Queen performs during the Fire Fight Australia bushfire relief concert at ANZ Stadium in Sydney, Sunday, February 16, 2020. (AAP Image/Joel Carrett) NO ARCHIVING
Keystone/AAP/JOEL CARRETT

Im August will der britische Musiker sein Album «Back to the light» veröffentlichten, eine neu aufgelegte Version seines zweiten Solo-Albums aus dem Jahr 1992. Die Platte schaffte es damals in die internationalen Charts, auch in die deutschen auf Platz 25.

May hatte ab 1970 zwanzig Jahre lang mit der Band Queen («We Are the Champions») in der Besetzung mit Rocklegende Freddie Mercury gespielt. Im November 1991 starb Mercury. Dass May lange kein Solo-Album veröffentlicht hat, war ihm zufolge auch der Band geschuldet. «Ich war komplett in Queen vertieft, ich war der erste, der ins Studio kam, und der letzte, der nach Hause ging», erzählte er. Er sei stolz gewesen, der Motor der Band zu sein, hatte aber keine Zeit für etwas anderes. «Aber ich wusste, dass ich früher oder später etwas alleine machen wollte», erklärte May.

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