In St. Johann leuchteten die Lichter der Hoffnung
«Wann ist genug genug?» Diese Frage stellte sich das ökumenische Gottesdienstteam zum Auftakt von «Schweigen und Beten». Bald wurde klar: Gewalt, Ausbeutung, Ungerechtigkeit und Worte, die nichts verändern, gibt es auf der Welt genug.
«Wann ist genug genug?» Diese Frage stellte sich das ökumenische Gottesdienstteam zum Auftakt von «Schweigen und Beten». Bald wurde klar: Gewalt, Ausbeutung, Ungerechtigkeit und Worte, die nichts verändern, gibt es auf der Welt genug.
02.02.26 - 07:00 Uhr
Ereignisse
Hingegen mangelt es an beherzten Taten und an der Hoffnung, überhaupt etwas zum Guten bewegen zu können. Gegen die Resignation wurden in St. Johann während des WEF auch dieses Jahr ermutigende Geschichten und Impulse geteilt und Kerzen der Hoffnung entzündet. Bald hing der Lichterbaum voller Fürbitten, die im Schweigen und Beten vor Gott gebracht wurden. Zahlreiche Menschen aus Davos, aber auch aus dem Umkreis des WEF, liessen sich vom besinnlichen Zusammensein für ihren Alltag stärken.
Eine weitere Bitte kommt an den Lichterbaum.
Pfarrerin Janine Schweizer spendet den Segen.
Lebhafter Austausch nach der Stille.
Die Flötengruppe begleitet das Taizé-Gebet.
Pfarrerin Hannah Thullen mit einer Konfirmandengruppe.
Im Dunkel unsrer Nacht entzünde das Feuer, das nie mehr verlischt.
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