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Fans kamen ihren Idolen ganz nah

Was macht man während der Olympia-Pause, um zu Hause gebliebene Spielerinnen und Spieler sowie die Fans bei Laune zu halten? Genau: Man führt den HCD Hockey Day durch. Das umfangreiche Angebot lockte unglaublich viele Leute an.

Pascal
Spalinger
14.02.26 - 12:00 Uhr
Eishockey
Der Mittwochnachmittag war als Durchführungsdatum gut gewählt, denn die Gäste konnten am Morgen noch zum Skifahren und die einheimischen Kinder hatten schulfrei. Da zudem das Wetter für einen perfekten Skispass zu wechselhaft war, fanden sich sehr viele Gäste im Eistraum ein. Bereits die Skills-Posten, an denen Jung und Alt unter Anleitung von HCD-Profis sowie Spielerinnen der HCD Ladies ihre Technik verbessern konnten, stiessen auf grosses Interesse – vor allem das Penaltyschiessen mit Geschwindigkeitsmessung. Den schärfsten Schuss feuerte Brendan Lemieux ab – ein Geschoss mit über 149 Stundenkilometern.  Aber auch das «Mätschlen» mit Filip ­Zadina oder Yannick Frehner kam ausgezeichnet an.

Anschliessend bekamen die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer ein spannendes Spiel vier gegen vier  zu sehen, bei dem offensichtlich nicht nur das Publikum seinen Spass hatte. Während der Autogrammstunde brachen dann alle Dämme: Die Länge der Warteschlange bewegte sich zwischen 50 und 70 Metern, und die HCD-Spielerinnen und -Spieler schrieben sich wunde Finger. Es war schlicht unglaublich, wo sie überall unterschreiben mussten, und bei einigen wusste man gar nicht mehr, wo man ob des mit Unterschriften übersäten Stocks oder der Kleidungsstücke überhaupt noch hätte unterschreiben können. Ein vollauf gelungener Nachmittag also, der geradezu nach einer Wiederholung schreit.

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