Neujahrsschwimmen im Davosersee
Ein Sprung ins kalte Wasser gehört für manche fest zum Jahresbeginn, und das Neujahrsschwimmen ist bereits zur Tradition geworden. Am Davosersee trafen sich rund 50 hartgesottene Eisbadende, begleitet von zahlreichen Zuschauern am Ufer.
Ein Sprung ins kalte Wasser gehört für manche fest zum Jahresbeginn, und das Neujahrsschwimmen ist bereits zur Tradition geworden. Am Davosersee trafen sich rund 50 hartgesottene Eisbadende, begleitet von zahlreichen Zuschauern am Ufer.
08.01.26 - 12:00 Uhr
Ereignisse
Der See lag ruhig in der Wintersonne. Nach gemeinsamem Aufwärmen wählte jeder für sich, in seinem Tempo, den Schritt ins Wasser. Konzentriert und mit bedachter Atmung. Die Kälte bringt den Kreislauf in Schwung, schärft die Wahrnehmung und lässt viele wacher ins neue Jahr starten.
Der abgesenkte See schafft Distanz zu den Zuschauern.
Wer regelmässig ins kalte Wasser geht, schreibt dem Eisbaden auch langfristige Effekte zu: von einem gestärkten Immunsystem bis zu mehr Widerstandskraft im Alltag.
Das Neujahrsschwimmen ist kein Wettkampf, sondern ein gemeinsamer Moment im kalten Wasser.
Angehobene Arme öffnen den Brustkorb, unterstützen eine ruhige Atmung und helfen, den Kältereiz besser zu regulieren.
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