Sichtbarkeit ist kein Zufall
Auf vier Standorte – Basel, Zürich, Chur und Davos – verteilt, erfassten Freiwillige am vergangenen Dienstag wieder Profile für Wikipedia. Beim Edit-a-thon geht es darum, den Vorsprung der Männer in der Online-Enzyklopadie aufzuholen.
Auf vier Standorte – Basel, Zürich, Chur und Davos – verteilt, erfassten Freiwillige am vergangenen Dienstag wieder Profile für Wikipedia. Beim Edit-a-thon geht es darum, den Vorsprung der Männer in der Online-Enzyklopadie aufzuholen.
So beugten sich an diesem Abend nach einer gründlichen Einführung 209 Personen über die Aufgabe. 179 neue Artikel wurden erfasst oder aktualisiert. In Davos waren die Freiwilligen mit Speis und Trank Gast der SAMD und wurden von einem erfahrenen «Wikipedianer» über mögliche Schwierigkeiten hinweg begeleitet. So konnte Davos mit seinem kleinen Team – es war trotz krankheitsbedingten Abwesenheiten noch immer grösser als jenes von Chur – seine Bestleistungen vom letzten Mal wiederholen: Mehr Artikel wurden erfasst, als Teilnehmende anwesend waren. Die Profile werden nun noch von erfahrenen Wikipedia-Freiwilligen auf Struktur und Belege geprüft und über die nächsten Wochen freigeschaltet.
Der Termin für den nächsten Edit-a-thon steht übrigens auch schon fest: Es ist Dienstag, 21. April 2026, wieder in der Aula der SAMD.
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