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Keine grösseren Nachrutsche zu erwarten

Keine grösseren Nachrutsche zu erwarten

Deutlich prangt die Narbe an der Flanke des Seehorns, wo im März vor einem Jahr eine ganze Felsplatte abbrach. Ein Jahr Messungen ergab nun, dass dort keine grösseren Abgänge mehr zu erwarten sind.

Barbara
Gassler
vor 1 Monat in
Aus dem Leben

Es rumpelte gewaltig, als am 19. März 2020 abends an der Südflanke des Seehorns ein Felsband abbrach. Zum Teil riesige Blöcke donnerten zu Tal, rissen den das Gebiet querenden Wanderweg mit und verschütteten die Forststrasse im Weriwald im oberen Teil. Steinschlagwald nennt man die Gegend nicht umsonst. Es ist bekannt, dass immer wieder mit solchen Ereignissen gerechnet werden muss. Deshalb liess man sich Zeit mit dem Freiräumen der verschütteten Wege und brachte oben im Hang Messpunkte an.

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